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Aktuelle Hinweise
In seinem Impulsreferat geht Herr
Dr. Alexander Belyakov zunächst der Frage nach, ob ukrainische
Journalisten als Teil der gesellschaftlichen Elite anzusehen sind. Auch
untersucht er die schwierige Beziehung der „vierten Gewalt“
zu ausgewählten staatlichen Institutionen. Hat die „Orangene
Revolution“ hierbei grundlegenden Verbesserungen bewirkt? Was hat
sich in der Ukraine seit den Wahlen im Jahr 2010 geändert?
Dr. Alexander Belyakov ist
stellvertretender Vorsitzender der „Yuri Panejko“-Stiftung
für lokale Demokratie und Europäische Integration und Berater
beim „Alumniportal Deutschland“ in der Ukraine. Er selbst
hat viele Jahre als Journalist, u.a. bei der Zeitung „Robitnycha
Gaseta“ (1992-1997) gearbeitet und als Dozent für
Journalistik an der Nationalen Taras Schewtchenko Universität in
Kiew (1995-2006) gelehrt. Dr. Alexander Belyakov hat Journalistik
in Eichstätt und Hamburg studiert und ein Praktikum bei der
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“ absolviert.
Das Referat mit anschließender Diskussion findet statt am
Donnerstag, dem 21. Juli 2011, 19.30 Uhr,
auf freundliche Einladung der Ukrainischen Redaktion in den Räumlichkeiten der Deutschen Welle in Bonn
(Kurt-Schumacher-Str. 3, 53113 Bonn, Treffpunkt: Pförtner).
Um vorherige Anmeldung per E-Mail (info@de-ua.de) wird gebeten. |